Usbekistans Flagge Usbekistan

Die Moschee Bibi Chanum wurde ab 1399 erbaut.[ © Quelle: pixabay.com ]
Moschee in Samarkand

Moscheen und Madrasen

Usbekistan ist ein traditionell islamisches Land. In den Städten findet man darum viele Moscheen und Madrasen. In einer Moschee beten Muslime gemeinsam, während eine Madrasa (manchmal auch Medresa genannt) eine Islamschule ist. Viele dieser Bauten in Usbekistan sind schon sehr alt, etwa aus dem 15. Jahrhundert. Sie sind meist auf vielerlei Weise ausgeschmückt, mit Mosaiken, Reliefs und Wandmalereien. Besonders schöne dieser Gebäude findet man in Samarkand, Buchara und Xiva.

In der Kysylkum-Wüste wächst nicht viel.[ © Wikimedia, gemeinfrei ]
Kysylkum-Wüste in Usbekistan

Wüste

Usbekistan verbinden wir nicht unbedingt mit Wüstenlandschaften. Tatsächlich ist der gsamte Westen des Landes - rund vier Zehntel des Landes - Wüste. Sie heißt Kysylkum-Wüste. Der Name bedeutet "roter Sand". Solchen roten Sand kann man hier nämlich neben Kies und Schotter und auch hellem Sand finden.

Das ist Non-Brot.[ © Quelle: pixabay.com ]
Non aus Usbekistan

Non und grüner Tee

Allgegenwärtig in Usbekistan ist Non, das flache Fladenbrot, das traditionell im Tandur-Ofen gebacken wird. Umgerechnet für 20 Cent ist so ein Brot zu haben. Das typische Getränk im Land ist hingegen grüner Tee. Er wird nicht nur zu Hause getrunken, sondern auch in eigenen Teehäusern, den Choyxonas.

letzte Aktualisierung am 09.04.2020