Vereinigte Staaten von Amerika
Die beliebtesten Vornamen und häufigsten Nachnamen in den USA
Die beliebtesten Vornamen in den USA sind bei den Jungennamen Noah, Liam, Oliver, Elijah, Mateo, Lucas, Levi, Ezra, Asher und Leo. Das waren die Top Ten im Geburtsjahr 2024. 2025 gab es kaum Änderungen. Noah steht weiter an der Spitze. Auffällig ist, dass kurze Namen beliebt sind, die außerdem häufig auf einen Vokal enden.
James steht auf Platz 11, gehört aber schon seit 100 Jahren zu den beliebtesten Jungennamen in Amerika. So heißen hier die meisten Männer. Ebenfalls oft vergeben wurden John, Robert, Michael und William.
Mädchen werden mit Vornamen am häufigsten Olivia genannt, gefolgt von Amelia, Emma, Sophia, Charlotte, Isabella, Ava, Mia, Elli und Luna. Evelyn ist von Platz 9 in 2021 auf Platz 13 gerutscht. Sophia und Emma gehören übrigens auch in Deutschland zu den beliebtesten Mädchennamen. Eine Ava oder eine Elli findet man bei uns hingegen deutlich seltener. In den USA wurde in den letzten 100 Jahren am häufigsten der Name Mary vergeben. Schon mit Abstand folgen Patricia, Jennifer, Linda und Elisabeth.
Die häufigsten Nachnamen in den USA sind übrigens Smith, Johnson, Williams, Brown, Jones, Miller und Davis.
Wie leben Kinder in den USA?
Obwohl die Kinder in den USA bis nachmittags in der Schule sind, haben sie oft noch ein Programm danach. Das kann eine weitere Sportart sein, Tanzen oder Musik. Beliebte Sportarten sind Baseball, Basketball und American Football.
Gerne schauen sie aber auch Fernsehen. Der Fernseher läuft hierzulande sowieso gerne, auch einfach nebenbei oder beim Essen.
Ein Kind, das in den USA geboren wird, hat übrigens automatisch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Das gilt also auch, wenn die Eltern Deutsche sind und zum Beispiel nur im Urlaub in den USA sind. Das nennt man Geburtsortsprinzip. Es gibt allerdings Überlegungen, das abzuschaffen.
18 Prozent der Bevölkerung der USA ist unter 14 Jahre alt und zählt somit als Kind. In Deutschland sind es nur 14 Prozent. Jedes Jahr werden etwa 3,6 Millionen Babys in den USA geboren. Die Zahl sinkt aber seit Jahren. Die Zahl der Kinder, die in Armut aufwachsen müssen, ist leider nicht gerade klein.



