Kuba
Was wächst auf Kuba?
Viele Palmen, Mangroven und Orchideen wachsen auf Kuba. Der typischste Baum aber ist wohl die Königspalme, die auch zum Nationalbaum des Landes erkoren wurde. Sie wird bis zu 30 Meter hoch. Ihr Holz, ihre Rinde und ihre Palmwedel finden vielseitige Verwendung, etwa beim Möbelbau oder zum Dachdecken.
Weitere einheimische Palmen sind die Kokospalme, die Korkpalme oder die Sabalpalme. Zur Nationalblume von Kuba hat man die weiß blühende Schmetterlingsblume (Hedychium coronarium) gewählt. Unten findest du ein Foto von ihr. Die Blütenform erinnert an Schmetterlinge. Man nennt sie hier auch Mariposa, denn das bedeutet Schmetterling.
Es gibt auf Kuba Feucht- und Trockenwälder sowie Kiefernwälder. Kuba wird auch als “grüne Lunge der Karibik” bezeichnet. Die Regierung von Kuba hat mehr als 250 Naturschutzgebiete ausgewiesen, die zusammen etwa 22 Prozent der gesamten Landesfläche bedecken.
Zu den wichtigsten gehört das Gebiet Jardines de la Reina. Es erstreckt sich über rund 150 Kilometer mit vielen kleinen Inseln, Korallenriffen und Mangrovenwäldern. Dort befindet sich eines der am besten erhaltenen Korallenriffe der Welt.
Pflanzen auf Kuba
Hier geht es zu den Tieren auf Kuba







