Guinea-Bissaus Flagge Guinea-Bissau - Kinder in Guinea-Bissau

Kinder in Guinea-Bissau

Vielen Kindern in Guinea-Bissau geht es nicht so gut. Sie sind arm, müssen hungern, werden krank oder müssen arbeiten.

Armut in Guinea-Bissau

21 Prozent der Bevölkerung in Guinea-Bissau lebt unter der Armutsgrenze und besitzt weniger als 3 Dollar pro Tag zum Leben. Viele Menschen haben nicht genug zu essen. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung, nämlich 62 bis 67 Prozent sind nicht so extrem arm, aber trotzdem arm.

Kranke Kinder und Straßenkinder

In Guinea-Bissau sterben 3 von 100 Neugeborenen, von 100 Einjährigen sogar 5 und von 100 Fünfjährigen 7! Das hat viele Gründe: Nicht alle haben sauberes Trinkwasser und werden dann krank. Besonders viele Kinder sterben an Durchfall. Auch Typhus ist ein Problem. Vor allem Kinder zwischen fünf und 19 Jahren sterben daran.  Es gibt außerdem Krankheiten wie insbesondere Malaria, an denen Kinder sterben.

Viele Kinder leben auf der Straße. Auch sie betteln oder stehlen oder sammeln Müll. Viele von ihnen sind Waisen und haben ein oder beide Elternteile verloren. In Guinea-Bissau gibt es auch viele Waisen und Halbwaisen. Viele von ihnen haben ihre Eltern durch AIDS verloren.

Kinderarbeit ist ebenfalls ein Problem in Guinea-Bissau

Jung heiraten

Ein weiteres Problem ist, dass manche Mädchen schon verheiratet sind, ehe sie 18 Jahre alt werden. In Guinea-Bissau betrifft das 26 von 100 Mädchen. 

Kinder aus Guinea-Bissau

letzte Aktualisierung am 07.08.2026